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Aktuelle Förderoptionen im EFRE-Programm NRW 2021-2027

Zahlreiche Förderaufrufe im aktuellen EFRE/JTF-Programm der Förderphase 2021-2027 sind im vollem Gange. Die einzelnen Förderprogramme sind unterteilt nach den Schwerpunkten: Innovatives NRW, mittelstandsfreundliches NRW, nachhaltiges NRW, mobiles NRW und lebenswertes NRW.

Das höchste Budget aus dem Gesamttopf ist für „Innovatives NRW“ vorgesehen. Die hier vorgesehenen Maßnahmen richten sich insbesondere an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die gemeinsam Projekte im Bereich Forschung und Technologietransfer durchführen. Der Bereich „mittelstandsfreundliches NRW“ hat kleine und mittelständische Unternehmen im Fokus, z. B. durch Förderung der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle oder umweltorientierter Gründungen.

Für Kommunen und kommunale Eigenbetriebe besonders interessant sind die Schwerpunkte „nachhaltiges NRW, mobiles NRW und lebenswertes NRW“. Hier geht es u. a. um die Förderung von Energieeffizienz, grüner Infrastruktur, Klimaschutzmaßnahmen und nachhaltiger städtischer Mobilität. Auch städtebauliche Maßnahmen oder besondere Tourismusprojekte können als Förderprojekt eingereicht werden.

Die meisten EFRE-Förderaufrufe laufen in einem zweistufigen Verfahren: Zunächst gibt es ein Interessenbekundungsverfahren, d. h. die Möglichkeit, gute Ideen zu den verschiedenen Förderschwerpunkten und –themen zu einem bestimmten Stichtag einzureichen. Falls das Vorhaben von einer Fachjury positiv bewertet wurde, ist der Weg frei zur formalen Antragstellung bei der Bezirksregierung Detmold.

Nun gibt es ein paar Ausnahmen, bei denen EFRE-Förderungen im sogenannten „Windhundverfahren“ vergeben werden. Die formalen Anträge können laufend gestellt werden und werden laufend bearbeitet. Hier zählen die Förderkriterien, die erfüllt sein müssen und ein noch ausreichend gefüllter Fördertopf. Aktuell besteht die Möglichkeit der Antragstellung in drei Programmen, die wir in unserer Rubrik „Fördermittel“ näher vorstellen:

Im Vorfeld einer EFRE-Antragstellung können Sie sich gerne an unseren Fördermittelberater Boris Voß (Tel. 05241/851463, b.voss@prowi-gt.de) wenden, um Näheres zum Antragsprozedere und den Unterstützungsmöglichkeiten zu erfahren.

NILS KRIEFT

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