Bestens informiert: EU-Nachrichten

Gerne stellen wir, das Europe Direct Kreis Gütersloh, Ihnen ausgewählte Beiträge zur aktuellen Europapolitik sowie Meldungen, die für lokale Europa-Akteure interessant sind, bereit.

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Die Investitionsoffensive für Europa

Was genau steckt hinter der Investitionsoffensive? Informationen zu den Hintergründen und den Maßnahmen erhalten Sie hier.

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Flüchtlingskrise - die Europäische Kommission handelt

Hier erfahren Sie mehr über die Europäische Migrationsagenda.

Aktuelle Meldungen

Die  Europäische Kommission schließt sich dem Internationalen Tag der Jugend der Vereinten Nationen (#YouthDay) am 12. August an. Der Internationale Tag der Jugend stellt in diesem Jahr den Beitrag junger Menschen bei der Vermeidung von Konflikten sowie für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und nachhaltigen Frieden in den Mittelpunkt. Junge Menschen stellen in vielen Ländern, in denen  bewaffnete Konflikte und Unruhen herrschen, die Mehrheit der Bevölkerung. Es ist daher absolut notwendig, dass sie ihre Bedürfnisse und Wünsche für Sicherheit und Frieden einbringen können.

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Der aktuelle Fall von Fipronil in Eiern in der EU hat gezeigt, wie wichtig ein schneller Informationsaustausch der Mitgliedstaaten zum Schutz der Verbraucher ist. Mit dem Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) steht ein bewährtes Instrument für gegenseitige Warnungen über gesundheitliche Risiken zur Verfügung. Die Kommission ist bestrebt, die Transparenz, die Koordinierung und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten weiter zu verbessern. Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis hat darüber in den vergangenen Tagen mit den Agrarministern Belgiens, der Niederlande und Deutschlands gesprochen. „Die Kommission ist auch bereit, gemeinsam mit den Mitgliedstaaten auf politischer Ebene im Rat über die Lehren aus dem Fall und über die Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung der Wirksamkeit des EU-Systems zu diskutieren“, sagte ein Kommissionssprecher heute (Donnerstag) in Brüssel.

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Vor 10 Jahren brach die weltweite Finanzkrise aus, die die schlimmste Rezession in der 60-jährigen Geschichte der Europäischen Union auslöste. Die Krise wurde zwar nicht in Europa ausgelöst, EU-Organe und Mitgliedstaaten mussten aber dennoch entschlossen eingreifen, um ihre Auswirkungen abzufedern und die Mängel der ursprünglichen Struktur der Wirtschafts- und Währungsunion zu beheben. Dieses resolute Vorgehen hat sich ausgezahlt: Heute wächst die EU-Wirtschaft im fünften Jahr in Folge. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem tiefsten Stand seit 2008, die Banken sind stärker aufgestellt, die Investitionstätigkeit zieht wieder an und die öffentlichen Haushalte sind in einer besseren Verfassung. Die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen machen Mut, doch sind noch weitere Anstrengungen notwendig, um die Folgen der Krisenjahre zu überwinden. Die Europäische Kommission arbeitet mit Nachdruck an der Umsetzung ihrer Agenda für Jobs, Wachstum und soziale Gerechtigkeit.

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Die Europäische Union und Australien haben sich heute (Montag) auf eine engere Zusammenarbeit in entscheidenden Bereichen wir Außen- und Sicherheitspolitik, nachhaltige Entwicklung und Handelspolitik verständigt. Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, und die australische Außenministerin, Julie Bishop, unterzeichneten am Rande des Gipfels der ASEAN-Staaten in der philippinischen Hauptstadt Manila ein Rahmenabkommen. Das bilaterale Abkommen ist eine Vorstufe zu den Verhandlungen über ein geplantes Freihandelsabkommen. Es regelt darüber hinaus die geschäftlichen und zivilgesellschaftlichen Verbindungen.

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Eine wachsende Mehrheit der Deutschen und der Europäer schätzt die Zukunft der Europäischen Union positiv ein. Auch das Vertrauen in die Europäische Union wächst – es ist auf dem höchsten Stand seit 2010. Der Anteil der Europäerinnen und Europäer, die die Wirtschaftslage ihres Landes optimistisch beurteilen, ist deutlich gestiegen. Gleichzeitig ist die Unterstützung für den Euro so hoch wie seit 2004 nicht mehr. Auch in elf Nicht-EU-Ländern, wo erstmals eine solche Umfrage durchgeführt worden ist, hat die Mehrheit der Teilnehmer ein positives Bild von der EU. Richard Kühnel, der Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, sagte zu den heute (Mittwoch) vorgestellten Zahlen: „Das heute veröffentlichte Eurobarometer zeigt, dass das Bewusstsein der Menschen über Bedeutung und Gestaltungsmöglichkeiten der EU wieder deutlich gestiegen ist. Der Trend zu einer positiven Sichtweise auf die Zukunft Europas verfestigt sich.“

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Archiv 2016: Hier finden Sie ältere Nachrichten aus dem Jahr 2016.

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