Für Kleinunternehmen: NRW-Soforthilfe 2020

***Das Programm ist am 31. Mai 2020 ausgelaufen!***

Rückmeldeverfahren angelaufen:

Zuwendungsempfängerinnen und -empfänger sind verpflichtet, den Anteil der Soforthilfe zurückzuzahlen, der höher ist als der tatsächliche Liquiditätsbedarf im Förderzeitraum. Dazu erhalten alle Soforthilfeempfängerinnen und -empfänger in Kürze eine E-Mail, in der sie über das weitere Vorgehen informiert werden und darüber, wie sie ihren Liquiditätsengpass ermitteln. Daraus können sich Rückzahlungen ergeben.

Die Frist zur Rückmeldung endet für alle Antragsteller am 30. September 2020, die Frist für eine mögliche (anteilige) Rückzahlung der Soforthilfe endet für alle Antragsteller am 31. Dezember 2020.

Bitte beachten Sie unbedingt die aktuellen Hinweise sowie das Erklärvideo auf:
https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020-rueckmeldeverfahren

Von der Soforthilfe können betriebliche Sach- und Finanzausgaben beglichen werden.

Folgende Kosten beispielweise nicht angerechnet werden:

  • Personalkosten
  • Zahlungen in die gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, private Versicherungsbeiträge und Altersvorsorge, Versorgungswerk, private Mietkosten
  • Abschreibungen
  • betriebliche Neuinvestitionen
  • Ersatzinvestitionen über einem jeweiligen Einkaufspreis bis zu 800 Euro netto
  • nicht sozialversicherungspflichtig angestellte GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge
  • entgangene Gewinne
  • Steuern

Fragen zur Abrechnung der NRW-Soforthilfe 2020:

telefonische Hotline: 0211-7956 4995 oder per mail an soforthilfe-rueckmeldung[at]mwide.nrw.de