Archiv: EU-Nachrichten

Auf dieser Seite finden Sie EU-Nachrichten aus dem Jahr 2017.

Archiv-Meldungen

Waldbrände, Stürme, Fluten und Erdbeben – angesichts der immer komplexeren und häufigeren Naturkatastrophen will die EU-Kommission, dass alle betroffenen EU-Staaten in Zukunft schnell und unkompliziert Hilfe erhalten. Sie hat dazu heute (Donnerstag) einen Vorschlag vorgelegt, mit dem sie das bestehende System überarbeiten und eine neue europäische Reserve von Katastrophenschutzkapazitäten (rescEU) einrichten sowie Naturkatastrophen EU-weit besser vorbeugen will. Allein 2017 starben in der EU 200 Menschen bei Naturkatastrophen und mehr als eine Million Hektar Wald wurde vernichtet.

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Nur durch neue Denkansätze können wir sicherstellen, dass unsere Gesundheitssysteme funktionsfähig bleiben und eine patientenorientierte Versorgung gewährleisten. Dies geht aus den 28 länderspezifischen Gesundheitsprofilen hervor, die die Kommission heute (Donnerstag) zusammen mit einem Begleitbericht veröffentlicht hat. In den Berichten werden die Gesundheitssysteme der EU-Mitgliedstaaten eingehend analysiert. Dabei geht es um die Gesundheit der Bevölkerung und wichtige Risikofaktoren sowie die Effizienz, Zugänglichkeit und langfristige Tragbarkeit der Gesundheitssysteme in allen Mitgliedstaaten. Der Bericht für Deutschland zeigt, dass sich der Gesundheitszustand der deutschen Bevölkerung seit dem Jahr 2000 verbessert, dennoch bleiben verhaltensbedingte Risikofaktoren problematisch.

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In einem gemeinsamen Statement haben die Kommissare Vytenis Andriukaitis, zuständig für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, und Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation heute (Mittwoch) auf die Gefahr der Antibiotikaresistenz hingewiesen und einen Überblick über Maßnahmen auf EU-Ebene vorgestellt. „Heute begehen wir zum zehnten Mal den Europäischen Tag der Sensibilisierung für Antibiotikaresistenz und machen erneut auf das Problem der antimikrobiellen Resistenzen aufmerksam – eine der größten Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit weltweit. Angesichts von jährlich 25 000 Todesfällen und Gesundheitskosten sowie Produktivitätseinbußen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro in der EU brauchen wir mehr denn je eine solide Kommunikationsstrategie. Mit Sensibilisierung allein ist es jedoch nicht getan – wir müssen die Unterschiede überbrücken und den Standard in allen Mitgliedstaaten auf das Niveau des Landes anheben, das auf dem Gebiet am besten abschneidet"

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Mehr Geld für Bildung, engere Zusammenarbeit bei den Lehrplänen, ein europäischer Studentenausweis, gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse von der Schule bis zur Hochschule, Mobilität für alle: das sind einige der Vorschläge, die die EU-Kommission heute (Dienstag) für die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Bildungsraums bis 2025 vorgestellt hat. Diese Ideen sollen einen Beitrag zum Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs am 17. November 2017 in Göteborg leisten, auf dem die Zukunft von Bildung und Kultur erörtert werden.

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Die Europäische Kommission begrüßt die gestern (Montag) auf der Tagung des Rates „Allgemeine Angelegenheiten“ (Artikel 50) erzielte Einigung über die Verlegung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) nach jeweils Amsterdam und nach Paris. Bisher haben beide Agenturen ihren Sitz in London. Die Kommission wird nun die notwendigen rechtlichen Maßnahmen vorbereiten und zu diesem Zweck Legislativvorschläge zur Änderung der Gründungsverordnungen für die beiden Agenturen ausarbeiten.

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