Archiv: EU-Nachrichten

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Archiv-Meldungen

Migration wird von 45 Prozent der Europäer und von 50 Prozent der Deutschen als größtes Problem auf europäischer Ebene  wahrgenommen. An zweiter Stelle folgt Terrorismus: hier sind 32 Prozent der Europäer und 31 Prozent der Deutschen der Meinung, dies sei ein Problem auf europäischer Ebene. Gefragt nach den größten nationalen Problemen werden Arbeitslosigkeit und Migration genannt, 31 Prozent der Europäer, aber nur 8 Prozent der Deutschen, sehen in der Arbeitslosigkeit das größte nationale Problem, gefolgt von Migration mit 26 Prozent. In Deutschland wird es mit 45 Prozent als größtes nationales Problem eingestuft. Dies geht aus der heute (Donnerstag) veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage hervor.

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Im vergangenen Jahr wurden in den Mitgliedstaaten drei Millionen Arbeitsplätze geschaffen. Nie zuvor waren in Europa mehr Menschen erwerbstätig, im 2. Quartal 2016 waren es 232 Millionen. Diese Zahlen stammen aus dem heute (Dienstag) von der Kommission vorgelegten Jahresbericht zur Beschäftigung und zur sozialen Lage in Europa. Sozialkommissarin Marianne Thyssen sagte: „Dieser Jahresbericht zeigt, dass unsere Bemühungen der letzten Jahre Früchte tragen. Unsere Volkswirtschaften schaffen weiterhin Arbeitsplätze und die real verfügbaren Haushaltseinkommen sind gestiegen. Gleichzeitig werden Gesellschaften und Arbeitsmärkte durch neue Technologien und neue Formen der Arbeit verändert. Diese bringen neue Chancen, jedoch auch neue Herausforderungen mit sich; wir müssen daher sicherstellen, dass niemand zurückbleibt. Mit der europäischen Säul
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Nach der Tragödie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin mit 12 Toten und vielen Verletzten hat Kommissionspräsident Juncker noch am Montagabend Bundeskanzlerin Merkel angerufen und sein Beileid ausgedrückt. „Meine Gedanken und die der gesamten Europäischen Kommission sind bei den Familien und Angehörigen all jener, die in Berlin getötet und verletzt wurden. Diese Nachricht erschüttert uns umso mehr, weil sie dort zusammengekommen waren, um die Vorweihnachtszeit zu feiern, die viele mit Besinnlichkeit und Frieden verbinden. Wir sind mit den Opfern in tiefer Trauer verbunden“, so Juncker in einer öffentlichen Erklärung. Die Flaggen der EU-Kommission wehen heute (Dienstag auf Halbmast). Nach dem Mordanschlag auf den russischen Botschafter in Ankara hat die EU-Außenbeau
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Von jetzt an können sich junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren mit ihrer Registrierung für das Korps neue Möglichkeiten eröffnen, um in der gesamten EU einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn wertvolle Erfahrungen zu machen und wichtige Kompetenzen zu erwerben. Zugleich stellt die Kommission eine Reihe von Maßnahmen vor, um die Jugendbeschäftigung zu fördern, die Bildung zu verbessern und zu modernisieren, die Investitionen in die Kompetenzen junger Menschen zu steigern und bessere Möglichkeiten für das Lernen und Studieren im Ausland zu schaffen.
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Die Europäische Investitionsbank (EIB) und die LEG Immobilien haben einen Kreditvertrag über 100 Mio. Euro abgeschlossen. Der Kredit der EU-Bank, der über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht wird, soll zur anteiligen Finanzierung von energieeffizienten Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand der Immobiliengesellschaft verwendet werden. Der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Jyrki Katainen, erklärte hierzu: „Ich freue mich sehr, dass der EFSI Verbesserungen von Wohneinheiten unterstützt, von der viele tausend Menschen profitieren werden..."
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