Pressekategorie: EU-Nachrichten

Hier finden Sie ausgewählte aktuelle Meldungen der EU:

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte nach den Anschlägen in Manchester: "Zutiefst betrübt und schockiert habe ich von dem brutalen Angriff in Manchester erfahren. Der Gedanke, dass der Terrorismus erneut versucht hat, Angst und Schrecken zu verbreiten, wo Freude sein sollte, Zwietracht zu säen, wo junge Menschen und Familien gemeinsam feiern sollten, zerreißt mir das Herz.

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Heute (Montag) tritt die Europäische Ermittlungsanordnung in Kraft. Sie erleichtert den Justizbehörden die Suche nach Beweisen in anderen EU-Mitgliedstaaten. Die neue Regelung wird grenzüberschreitende strafrechtliche Ermittlungen vereinfachen und beschleunigen.

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Der Rat der Europäischen Union hat die Europäische Kommission heute (Montag) offiziell beauftragt, als Unterhändler der Europäischen Union die Verhandlungen nach Artikel 50 mit dem Vereinigten Königreich zu beginnen. Die EU-Kommission begrüßt diese Entscheidung. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier sagte: "Wir sind bereit, uns an den Verhandlungstisch zu setzen. Unser Ziel ist es, in den Punkten, die der Rat heute vorgebracht hat, zeitnah eine Einigung zu erzielen."

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vergangenen Freitag den Ausbruch von Ebola im Norden der Demokratischen Republik Kongo gemeldet. Der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz und Ebola-Koordinator der EU, Christos Stylianides, sagte gestern (Montag) Abend, die Kommission verfolge die Situation und könne jede notwendige Hilfe bereitstellen.

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Der 21. Mai ist ab sofort der offizielle europäische Tag „Natura 2000“. EU-Umweltkommissar Karmenu Vella hat dazu heute (Montag) gemeinsam mit Vertretern des Europäischen Parlaments, des Ausschusses der Regionen und der maltesischen EU-Ratspräsidentschaft eine Erklärung unterzeichnet. „Mit dem Europäischen Tag für Natura 2000 bezeugen wir diesem einzigartigen Netz und seinem Nutzen für die Menschen und unsere Wirtschaft unsere Anerkennung. Für mich ist dieses Netz von über 27.000 Schutzgebieten und mit einer Fläche von mehr als 1 Mio. km² zu Land und See, das durch die Zusammenarbeit aller unserer Mitgliedstaaten ermöglicht wurde, eine der wirklich herausragenden Errungenschaften der Europäischen Union“, sagte Vella.

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