Archiv: EU-Nachrichten

Auf dieser Seite finden Sie EU-Nachrichten, die älter als 2 Monate sind. 

Archiv-Meldungen

Hinter der spektakulären Entdeckung sieben erdähnlicher Planten steckt auch europäische Forschungsförderung. Ein internationales Astronomenteam hatte die sieben Planeten entdeckt, die sich um einen Zwergstern mit dem Namen TRAPPIST-1 gruppieren. Auf ihren Oberflächen könnte es sogar  Wasser und damit außerirdisches Leben geben. Möglich wurde die Entdeckung der Forscher auch dank EU-Unterstützung in Höhe von 1,96 Mio. Euro. Mehr

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Die Europäische Kommission hat heute (Donnerstag) den Startschuss für eine weitere  Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gegeben und eine öffentliche Konsultation eingeleitet. In den kommenden drei Monaten bis zum 2. Mai sind Landwirte, Bürger, Organisationen und alle anderen Interessierten aufgerufen, ihre Meinung zur Zukunft der europäischen Landwirtschaftspolitik zu äußern. Die Ergebnisse werden in eine Mitteilung der Kommission einfließen, in der sie bis Ende dieses Jahres mögliche politische Optionen für die Zukunft der Agrarpolitik in der nächsten Finanzperiode ab 2020 aufzeigen wird. Mehr

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In einer Rede in Wiesbaden hat Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, mit mehr Zuversicht für das europäische Gemeinwesen einzutreten.  „Wir müssen unseren Zusammenhalt in Europa festigen, und mit Besonnenheit, Entschlossenheit und Mut den Herausforderungen begegnen, die vor uns liegen“, sagte Kühnel am Mittwochabend beim Neujahrsempfang des Europakomitees und der Europäischen Akademie Hessen. „Wenn wir uns der Angst und der Lust am eigenen Niedergang ergeben, haben wir schon verloren. In Österreich sagen wir: zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.“ Es gebe keinen Anlass, die Dinge schön zu reden, aber auch keinen Anlass, die die Dinge schlecht zu reden: „Wir haben die höchste politische Stabilität und größte soziale Gerechtigkeit aller Weltregionen..."  Mehr

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678 000 Europäerinnen und Europäer konnten 2015 dank Erasmus+ im Ausland studieren, sich fortbilden, arbeiten oder Freiwilligendienst leisten. 83 100 Teilnehmer kamen aus Deutschland. Damit verzeichnete das Programm einen neuen Teilnehmerrekord. Um dies zu ermöglichen, investierte die EU  2015 über 2 Mrd. Euro in fast 20.000 Projekte. Die meisten Erasmus-Teilnehmer stammen aus Frankreich, Deutschland und Spanien. Spanien, Deutschland und Großbritannien waren 2015 die beliebtesten Zielländer. Der heute (Donnerstag) vorgelegte Jahresbericht 2015 zeigt, dass das Programm weiterhin auf gutem Weg ist, sein Ziel einzuhalten, zwischen 2014 und 2020 vier Millionen Menschen zu unterstützen. Die EU-Kommission hat ebenfalls heute die Kampagne zum 30-jährigen Bestehen des Programms gestartet. Mehr

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Die Europäische Kommission weist einen Bericht der „Bild“-Zeitung zurück, laut dem die EU Buntstifte und Wasserfarben verbiete. Tatsächlich erfüllt der größte Teil der betroffenen Produkte bereits die notwendigen Grenzwerte für Blei, wie umfangreiche Tests in Deutschland und Schweden zeigen. Die jüngste Verschärfung der Grenzwerte für Blei in Spielzeug basiert auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die bestätigen, dass Blei gerade für Kinder giftiger ist, als man viele Jahre glaubte. „Wir kümmern uns um die Sicherheit unserer Kinder – und zwar mit der vollen Unterstützung der Mitgliedstaaten, einschließlich Deutschlands“, sagte Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland.
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